Ge-hört: Ich will nur – Philipp Poisel

Frühling

Werbung – oder Tipp – ganz wie man es sehen möchte. Allerdings unbezahlt und nur weil ich es selbst schön finde!

Kann es wirklich sein, dass jetzt schon die 3. Woche des Jahres rum ist? Wo ist denn bitte die Zeit geblieben? Geht es Euch auch so? Hier in Hamburg war heute tatsächlich ein fast frühlingshafter Tag, die Sonne schien wie schon seit Wochen nicht mehr, die Vögel zwitscherten viel lauter als sonst und alles strömte nach draußen. Es war wunderschön! Wir haben tatsächlich begonnen ein bisschen im Garten zu werkeln. Durch diese ersten Sonnenstrahlen bin ich schon voller Vorfreude auf den richtigen Frühling und kann es kaum erwarten. Vielleicht hat es mit diesen verfrühten Frühlingsgefühlen zu tun, dass mich dieses wunderbare Liebeslied so angesprochen hat, dass ich es unbedingt mit Euch teilen will. Wieder mal bin ich auf einen deutschen Sänger und Komponist gestoßen, den ich vorher noch gar nicht kannte: Philipp Poisel. Bei Wikipedia habe ich gelernt, dass er durch die Herbert Grönemeyer Schule gegangen ist. Ich finde, dass ist seinem Stil und seinen Texten (ja, auch in der leichten Nuschelei) deutlich anzumerken. Für mich eine klares Qualitätsmerkmal – nicht die Nuschelei, aber die Texte und der Stil. Und dann ist da dieser wunderbare Text im Refrain, den ich sooooo schön finde, dass Ihr Euch alle unbedingt dieses Lied anhören solltet:
„Und dass es am Ende auch keine andere gibt – Die mich so vollendet“
Vollendung durch eine Liebe – eine tolle Wortwahl! Ich bin aber auch durch und durch Romantikerin!

Viel Spaß beim Zuhören,
Liebe Grüße und noch ein schönes Wochenende
Gesa

P.S. Ein Lied das ganz viele bereits von Philipp Poisel kennen ist der Hit „Wie soll ein Mensch das ertragen“, der gerade als Hintergrundmusik beim Bachelor lief aber auch auch schon beim Supertalent gesungen wurde. Na, wiedererkannt?

Ge-backen: Mohn-Zitronen Cupcake

Mohnmuffin klein

Diese wunderbaren Mohn-Zitronen Cupcakes habe ich nach einem Rezept von Renate Gruber aus dem wunderbaren Backbuch „130 Gramm Liebe“ gebacken und sie waren wirklich sehr gut. Ich muß allerdings sagen, dass sie für echte Mohnliebhaber sind. Ich habe auf dem Foto extra auch einen angeschnittenen Muffin gezeigt, da man dann sehr gut sehen kann, wie dunkel die Muffins durch die Menge Mohn werden.

Wer lieber nur einen leichten Mohngeschmack haben möchte, sollte die Menge in etwa halbieren und durch Nüsse oder Mehl ersetzen. Nun zum Rezept: Für den Sponge benötigt man 4 Eier, 70g Zucker, 100g zimmerwarme Butter, 40g Puderzucker, 1/4 TL Zimt, 1 Prise Salz, 1 EL Zitronensaft, 3 EL Rum, 125g gemahlenen Mohn und 75g Haselnüsse.

Eigelb und Eiweiß trennen und das Eiweiß mit dem Zucker zu Eischnee steif schlagen. Getrennt davon Butter, Puderzucker, Zimz, Salz, Zitronensaft und Rum sehr cremig schlagen. Nach und nach die Eigelb einzeln untermixen. Dann Mehl, Nüsse und Mohn unterheben und schließlich den Eischnee ganz vorsichtig unterheben. Das Ganze in Muffinformen füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 20 Minuten backen.

Für das Topping habe ich das Rezept von Renate Gruber etwas abgewandelt. Ich habe 250g Mascarpone und 250g Quark (gut ausgedrückt) mit 2 EL Zitronenabrieb und 3 EL Zitronensaft gemischt. Schließlich habe ich Puderzucker nach Geschmack hinzugefügt.

Die Kombination Mohn und Zitrone fand ich wunderbar sommerlich! Beim nächsten Mal werde ich allerdings versuchen, die Mohnmenge etwas zu reduzieren. Habt Ihr damit schon Erfahrungen gemacht?

Sommerliche Grüße

Ge-sa